Canada
Vancouver

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Travelers at this place
    • Day 219

      Vancouver, Teil 2

      May 3 in Canada ⋅ ☁️ 18 °C

      Weiter geht es nach Gastown. Hier gibt es nette Geschäfte in alten Industriegebäuden und die Gastown Steam Clock. Das ist der Touri-Treffpunkt. Aber auch Interessant, da oben aus den Pfeifen immer Dampf auf steigt.

      „Unter Vancouver, Kanada, verläuft eine Reihe von Dampfleitungen, die mit einem Kraftwerk an der Georgia und Beatty Street verbunden sind. Das System versorgt den größten Teil des Stadtzentrums mit Wärme und liefert den Dampf für die Pfeifen der Dampfuhr in Gastown.

      Obwohl sie wie ein Überbleibsel der viktorianischen Ära aussieht und sich in Vancouvers "Gastown" befindet (der ursprünglichen Stadt, aus der Vancouver in den 1870er Jahren hervorging), stammt die Dampfuhr in Wirklichkeit hundert Jahre später. Sie wurde 1977 von dem Uhrmacher Raymond Saunders und dem Metallbearbeitungsspezialisten Doug Smith gebaut.

      Saunders wurde von den örtlichen Kaufleuten von Gastown beauftragt, die Uhr als Denkmal zu bauen. Die Uhr hatte auch einen anderen Zweck: Sie wurde über einem Dampfgitter über einem der oben erwähnten Rohre angebracht, um Obdachlose davon abzuhalten, auf der warmen Stelle zu schlafen. Die Uhr ist wahrscheinlich erst die zweite jemals gebaute Dampfuhr. Die erste wurde 1859 von dem Engländer John Inshaw gebaut, um Kunden in seine Taverne zu locken.

      Da Inshaws Uhr klein und als Zeitmesser sehr ungenau war, musste Saunders die Dampfuhr von Grund auf neu erfinden. Die neue Uhr erwies sich als heikel und schwer in Gang zu halten und erforderte zusätzliche Mittel in Höhe von etwa 58.000 Dollar, um sie richtig zum Laufen zu bringen.

      Die Uhr als "dampfbetrieben" zu bezeichnen, ist nicht ganz zutreffend, da das Uhrwerk selbst durch absteigende Gewichte angetrieben wird. Die Mini-Dampfmaschine am Boden des Uhrengehäuses übernimmt die Rolle des menschlichen "Aufziehers", indem sie eine Reihe von Kugelgewichten anhebt und die Gewichte an das Antriebswerk der Uhr weiterleitet. Die Dampfmaschine ist jedoch über einen Gummiriemen mit einem Elektromotor verbunden, der nicht sichtbar ist - viel zuverlässiger als Dampfkraft.

      Zu jeder Viertelstunde gibt die zwei Tonnen schwere Dampfuhr ein wenig Gas, pfeift und schießt Dampf aus ihren fünf Pfeifen in ihrer Version des Westminster-Glockenspiels. Zu jeder vollen Stunde ertönt ein Pfiff aus jeder Pfeife.

      Es gibt noch sechs weitere funktionierende "Dampf"-Uhren auf der Welt. Die Lektion wurde jedoch gelernt - nur die Pfeifen sind dampfbetrieben und die Uhrwerke sind elektrisch.“
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    • Day 1–3

      Vancouver Day 1

      April 27 in Canada ⋅ 🌧 10 °C

      Arrived in Vancouver. Did a little walk around hotel block where Brian played tourist at the fire station, Fire Engine was way bigger than those at home. Had dinner at Original Joes's which is next to the Hotel and now for a relaxing evening after 13 hour flight.Read more

    • Day 14

      Washday🫧

      October 15, 2023 in Canada ⋅ ☁️ 17 °C

      Unser erster Kleider-Waschtag war heute an der Reihe🧼 Zum Glück klappte dies problemlos und es hatte sogar einen Tumbler🤩 ps: ⚠️Tide-Pots sollte man nicht essen… einfach zu eurer Info. (Die Szene auf dem Foto wurde nachgestellt.)

      Als die frisch gewaschenen Kleider wieder in ihren Säcken versorgt waren, spazierten wir noch zu Fuss durch die City. Dort kamen wir unter anderem an der Steam Clock vorbei, welche zu jeder halben und vollen Stunde einen Sound abspielt🎶
      Beim zweiten Video kann man übrigens sehen, dass die Leute teilweise ziemlich überrascht waren, als der Sound kam😅🎥

      Nebst der schönen Stadt haben wir auch die 10‘000 Schritte wieder geknackt💪 Morgen ist dann full-sightseeing angesagt, schauen wir mal was wird..

      was wird :)
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    • Day 219

      Vancouver, Teil 3

      May 3 in Canada ⋅ ☁️ 15 °C

      An einer Ecke sehen wir ein Ukrainisches Restaurant mit lecker Brot in der Auslage. Wir wollten uns eh ausruhen und genehmigen uns ein sehr leckeres Stück Kuchen und holen uns noch ein Knoblauchbrot mit eingebackenen ganzen Knoblauch Zehen.

      Als nächstes gehen wir nach Chinatown. Der Weg dorthin hat es in sich: Hier sind ist der Hotspot der Obdachlosen, echt heftig. Wir haben später ein Gespräch mit ein paar Polizisten und sie erklären uns, man lässt die Obdachlosen dort auf der Straße leben und erlaubt auch härtere Drogen um sie so unter Kontrolle zu haben.

      In Chinatown gehen wir in den Chinesischen Garten. Der ist aber sehr enttäuschend.

      Um zur nächsten Haltestelle der Skytrain zu kommen, geht es Richtung Stadion. Um 4pm spielen die Vancouver Canucks in Nashville und hier im Stadion ist Publik Viewing angesagt. Von überall strömen die Fans zum Stadion, aber wir sind Müde und fahren zurück zum Wohnmobil.

      Vorher sprechen wir noch mit einigen Polizisten. Da es hier in Vancouver eine unglaubliche Anzahl an unterschiedlichen Nationalitäten gibt, ist es auch bei der Polizei so. Wenn wir ein Problem hätten, würden Sie einen deutschen Kollegen holen. Sehr interessant.

      Wieder zurück werden wir von einer jungen Frau angesprochen. Sie kommt aus Holland und ist jetzt 10Jahre in Kanada. Sie wohnt um die Ecke und wollte uns noch einladen, aber wir sind doch zu müde. So erzählen wir noch etwas länger, bis auch Ihr Freund kommt und sie uns um unser Wohnmobil und unsere Reisen beneiden. Aber sie sind ja noch jung ….
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    • Day 70

      Vancouver Sun Run 👟👟

      April 21 in Canada ⋅ ☁️ 8 °C

      Lange wurde er gefürchtet - lange wurde er herbeigesehnt: der 40te Vancouver Sun Run! Es ist mein erster offizieller 10-Kilometer-Lauf und mein motivatorischer Meilenstein auf meiner Pinwand seit einigen Monaten. Ich bin gehyped, dass es endlich losgeht! Leider habe ich die T-Shirt-Abgabe verpasst, da diese exakt während den beiden Vancouver Island Tagen stattgefunden hat, also muss ich mein T-Shirt und meine Marke noch morgens vor dem Run organisieren, was heißt um 6:30 aufzustehen. Yaaay! Nach der Wanderung und der fast schlaflosen Nacht am Tag vorher ist meine Kondition für den Run so mäßig, aber die mega Stimmung überall in der Stadt mit den rund 16 Bands entlang der Strecke und den rund 45000 Teilnehmenden reißen mich dann schließlich doch massiv mit. Zunächst ist es etwas ungewohnt mitten in der Menschenmasse zu laufen, aber schnell finde ich die Lücken zwischen den anderen Teilnehmenden und schaffe es sogar, die 10 Kilometer in unter einer Stunde zu laufen - mein vorher gesetztes Ziel ist erreicht! Und: entgegen dem gemeldeten Wetter kommt tatsächlich sogar die Sonne raus! ☀️☀️☀️Read more

    • Day 218

      Erster Eindruck Vancouver

      May 2 in Canada ⋅ ☀️ 18 °C

      Zum Abend sind wir durch Vancouver zu unserem Harvest Host Übernachtungsplatz, in einer Wohngegend naher einer Skytrain Haltestelle.

      Unsere Gastgeber heißen Tricia und Glen. Wir stehen auf der Straße vor Ihrem Haus und Tricia hat einen Plan für uns, mit allen wichtigen Dingen um uns herum.

      Die ganze Stadt ist im Eishockey Fieber, den die Vancouver Canucks sind in den Playoffs und führen 3:2. Morgen ist das 6. Spiel in Nashville. Wir sind gespannt.
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    • Day 11

      Vancouver Marathon

      May 5 in Canada ⋅ ☁️ 13 °C

      From Tonya's experience - I was all geared up and ready to ride a Mobi (share) bike in the rain and looked quite ridiculous compared to all the other spectators. However, the bike worked out well and because Jeremy ran so fast, he finished before the rain started. Got to see some familiar sights and give Jeremy all his warm clothes at the finish line.

      From Jeremy's experience - Running. Pain. Cold. Warm. Cake. Beer.

      In all seriousness, it was a great race. We were lucky to be staying nice and close to the start line, so Tonya could see me off then head home for breakfast! I didn't go into my first North American race expecting a good time, my training had been a bit sporadic, then skiing and climbing a mountain... But I was feeling good for the first half, and gained a fair bit of time over my goal time, once I realised that then I just tried to maintain it. The scenery was beautiful, the crowds were amazing through most of the course, a bit thin around Stanley Park, but the course was lined with crowds through the final couple of Ks. And some of the crowd realized I was from Sydney (Australia) not Sidney (Canada)! Seeing Tonya at the 32k, and 42k mark was amazing!
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    • Day 1–5

      Vancouver

      May 5 in Canada ⋅ 🌧 11 °C

      4 ereignisreiche Tage in Vancouver gehen zu Ende. Der Langstrecken Flug von München nach Vancouver hat mit Toni super geklappt. Sie hat eingepuckt viele Stunden am Stück in ihrem Einhänge Bett geschlummert und hat sich auch auf unserem Schoß pudelwohl im Flieger gefühlt. Bei uns war dafür an Schlaf nicht zu denken. Durch das Bettchen waren unsere Plätze direkt an den Toiletten, die das gesamte Flugzeug genutzt hat und deren Türknallen und Spülung im 3-Sekundentakt zu hören war :) Am Flughafen in Vancouver haben wir dann noch schnell unseren Mietwagen abgeholt und sind ins Hotel gebraust, wo die Müdigkeit und der Jetlag dann doch ein wenig reingehauen haben.
      Da wir nur Klamotten für tropische Temperaturen eingepackt haben, mussten wir noch 1-2 wärmere Kleidungsstücke nachkaufen. Das Wetter war aber sehr schön sonnig. Etwas irritiert hat uns, dass die Kanadier hier schon in kurzen Sachen und Flipflops durch die Gegend laufen, während wir 10-lagig unterwegs waren.
      Toni hat ihren Tag-Nacht Rhythmus am schnellsten wiedergefunden. Wir konnten fast alles mit ihr machen, was wir wahrscheinlich auch zu zweit unternommen hätten. Es ist wunderschön, so viel gemeinsame Zeit verbringen zu können.
      Unsere Unterkunft (vorsichtig ausgedrückt nicht ganz so wie erwartet ;-)) war direkt am wunderschönen Stanley Park, den wir für morgendliche Spaziergänge und erste Schläfchen mit ihr genutzt haben. Vancouver ist eine ganz entspannte, grüne Metropole. Direkt am Meer gelegen, mit viel Wald und Seen ist sie einfach wunderschön und wir sind in 3 Tagen knapp 50km gelaufen und haben sie zu Fuß erkundet. Wir waren ziemlich schockiert, wie viele Drogenabgängige auf den Straßen unterwegs sind oder einfach regungslos auf dem Boden liegen und öffentlich konsumieren. Das ist schon ein wenig bedrückend und traurig.
      Morgens haben wir uns verschiedene Cafés zum frühstücken rausgesucht und abends vietnamesisch, koreanisch und chinesisch im Westend geschlemmt.
      Beim Mittagessen in der Foodmall hatte Toni besonders großen Spaß. Ihre Lieblingsbeschäftigung ist aktuell Schnuller raus und wieder reinstecken.
      Sie hat wirklich alles großartig mitgemacht, aber abends war sie dann manchmal auch ziemlich platt und wir hatten ein wenig Sorge sie überfordert zu haben.
      Sehr gut gefallen hat uns auch die Bootsfahrt nach Granville Island in die Markthalle.
      Jetzt haben wir aber auch genug von der Großstadt und freuen uns auf die pure Natur auf Vancouver Island!
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    • Day 113

      Vancouver Tag 1 und 2

      August 18, 2022 in Canada ⋅ ☀️ 27 °C

      Heute Vormittag stehen wieder ein paar organisatorische und administrative Aufgaben am Plan. Emails, Einkaufen und einen Stellplatz für Vancouver suchen.
      Wir finden einen Campingplatz von dem es nicht weit in die Stadt ist und der preislich ok ist. 51 CAD für 1 Nacht, das entspricht in etwa 38 Euro, deutlich teurer als die Plätze der letzten Wochen aber günstiger schafft man es in Vancouver nicht.
      Als wir beim Campingplatz ankommen sind wir positiv überrascht, denn es gibt sogar einen Pool, einen Jacuzzi und super schnelles Internet. Der Pool und die Liegen werden gleich mal gebührend in Empfang genommen von uns.
      Am Nachmittag schnappen wir uns unsere Fahrräder und fahren nach Vancouver Downtown. Die Fahrräder müssen wir aber zuerst wieder einsatzbereit machen. Wir haben sie jetzt einige Zeit nicht benützt und auch ihnen hat der Dempster Highway und die vielen anderen Kilometer sehr zugesetzt, denn wir haben bisher keine Abdeckplane für die Fahrräder bekommen und dementsprechend staubig und verschmutzt sind sie. Aber mit Wasser und viel Kettenöl funktionieren sie wieder halbwegs. 😃

      Vancouver ist eine sehr fahrradfreundliche Stadt und es sind auch sehr viele Radfahrer unterwegs. Unser heutiges Ziel ist einmal quer durch die Stadt bis Chinatown. Dort soll es sehr gute und authentische chinesische Restaurants geben und die wollen wir unbedingt probieren. Vom kanadischen Essen (Burger und Pommes) sind wir schon etwas gesättigt.
      Der erste Teil von Chinatown schockiert uns sehr. Überall sind viele junge Obdachlose und Drogenabhängige Menschen anzutreffen. Nicht nur in den USA, sondern auch in Kanada haben sie massive Probleme mit Opiodabhängigen. Wie Zombies laufen die armen Menschen herum. Teilweise wohnen sie in Zelten auf der Straße. Sie sind aber weder aggressiv noch unfreundlich den Touristen und Einheimischen gegenüber.

      Wir finden ein super chinesisches Restaurant und schlagen uns den Bauch mit perfektem Essen voll. Schon lange haben wir keine so guten Dumplings mehr gegessen. Nach dem Essen verlassen wir Chinatown wieder und radeln zurück nach Vancouver Downtown. Der Radweg verläuft am Meer und wir genießen einen wunderschönen Sonnenuntergang, der die Skyline von Vancouver in rot, orange und gelb erleuchtet. Traumhaft schön wie auch am Tag zuvor in Westvancouver.

      Am nächsten Tag verbringen wir viel Zeit am Campingplatz, da es hier so gemütlich ist und es ohnehin zu heiß ist um den ganzen Tag in der Stadt zu verbringen. Vor allem wenn man uneingeschränkten Zugang zu einem erfrischenden Pool hat. Deshalb fahren wir auch am zweiten Tag erst später in die Stadt. Dieses Mal starten wir schon am frühen Nachmittag, wieder mit unseren Fahrrädern. Heute wollen wir uns Stanley Island, eine Parkanlage direkt vor Downtown genauer anschauen. Der Radweg verläuft zuerst über die bekannte Brücke von Vancouver und dann direkt an der Küste, vorbei an kleinen Stränden und einem Freibad direkt am Meer. Eine traumhafte Kulisse.
      Danach wollen wir noch weiter in die Stadt. Wir lassen unsere Räder zentral stehen und setzten unsere Erkundugnstour zu Fuß fort. Wir schlendern durch die belebten Einkaufsstraßen, vorbei der Bücherei, die sehr an das Kolloseum in Rom erinnert. Weiter geht’s zum BC Park Stadium mit dem Terry Fox Memorial Monument.

      Bei Sonnenuntergang machen wir uns auf den Weg zurück zum Camingplatz, denn wir haben kein Licht auf unseren Rädern. Es war heute wieder ein wunderschöner Tag in Vancouver und wahrscheinlich werden wir noch eine Nacht länger in Vancouver bleiben als geplant. Vancouver ist eine traumhafte Stadt, die auf jeden Fall einen Besuch wert ist! In Vancouver bzw im Großraum Vancouver kann man ganz locker 2-3 Wochen Urlaub mit tollen Eindrücken und Erlebnissen füllen.
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    • Day 220

      Vancouver, Tag 2.1

      May 4 in Canada ⋅ ☁️ 17 °C

      Nach einer ruhigen Nacht fahren wir zum Stanley Park. Das ist der größte Stadtpark Kanadas. Die Wege durch den Park haben eine Gesamtlänge von 200 km. Wir besichtigen aber nur einen kleinen Teil des Parks wo einige Totempfähle stehen und von wo man einen schönen Blick auf Vancouver hat.

      Die Totempfähle haben keine religiöse Bedeutung und sind auch nicht mit Marterpfählen zu verwechseln. Die übereinander angeordneten Figuren entsprechen der Stellung der Familie in der sozialen Hierarchie ihres jeweiligen Stammes.
      Die Pfähle verwittern mit der Zeit und sind selten älter als 100 Jahre.

      Wir spazieren am Ufer entlang zur nächsten Sehenswürdigkeit: Girl in a Wetsuit

      Atlas Obscura:
      „An der Küste Kopenhagens steht die berühmte "Kleine Meerjungfrau", eine nackte Frau, die einer örtlichen Ballerina nachempfunden ist - zumindest im Gesicht; der Körper wurde der Frau des Bildhauers nachempfunden. Die Skulptur wurde 1913 geschaffen und hat seither zahlreiche Demütigungen erlitten - sie wurde mehrfach bemalt, zweimal geköpft, ihr Arm wurde abgesägt und sie wurde in die Luft gesprengt. Das hat andere Bildhauer nicht davon abgehalten, die berühmte Meerjungfrau zu kopieren.

      Diejenigen, die die Statue kopieren wollen, stehen jedoch vor einem ernsten Problem: Die Statue ist immer noch urheberrechtlich geschützt, und Kopenhagen setzt dieses Recht mit Nachdruck durch. (Kurioserweise ist die Statue in Kopenhagen selbst eine Kopie, da der Bildhauer das Original für sich behalten wollte; heute wird das Original von seinen Erben an einem geheimen Ort aufbewahrt). Als Greenville, Michigan, für die Feierlichkeiten zum dänischen Kulturerbe eine Kopie in halber Größe anfertigte, verklagte die Kopenhagener "Artists Rights Society" die Stadt auf Rückerstattung der Lizenzgebühren.

      Vancouver beschloss, dieses Problem auf kuriose Weise zu umgehen. Indem sie die Meerjungfrau mit einem schicken neuen Neoprenanzug mit Schnorchelmaske und Flossen "aktualisierten", umgingen sie das Urheberrechtsproblem und schufen 1972 das einzigartige "Girl in a Wetsuit" von Vancouver. Dieses Mädchen ist zwar nicht so freizügig wie das in Kopenhagen, aber es ist viel mehr bereit für das Wasser als die "Meerjungfrau" von Kopenhagen.“

      Des weiteren gibt es noch einen kleinen Leuchtturm und die 9-Uhr-Kanone zu sehen. Die wird jeden Abend um 9:00 Uhr abgefeuer, ursprünglich um die Lachsfischer an Ihren Feierabend hinzuweisen.

      Als letztes sehen wir die Harry Jerome Statue.
      Er war Olympiateilnehmer 1960,1964 und 1968.
      1964 gewann er über 100m die Bronze Medaille.
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    You might also know this place by the following names:

    Vancouver

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